Auto Zürich 2026

Die Highlights von Alfa bis Leapmotor

Vom 5. bis 8. November verwandelt sich die Messe Zürich wieder in einen riesigen automobilen Spielzeugladen. 72 Marken präsentieren sich, darunter 18 aus China. Mehr als 100 Neuheiten und Premieren sind angekündigt. Wir haben die interessantesten von A bis L herausgepickt.

Veröffentlicht am 04.11.2026

Alfa Romeo Tonale

Alfa Romeo frischt seinen kompaktes SUV auf. Der Tonale soll mit italienischem Design und elektrifizierten Antrieben gegen die deutsche Premiumkonkurrenz bestehen.

Alpine A390 GTS

Alpine wagt den Schritt vom leichten Sportwagen zum elektrischen Fünfsitzer. Drei Elektromotoren, 470 PS, Allradantrieb und bis zu 551 Kilometer WLTP-Reichweite sollen beweisen, dass französischer Fahrspass auch mit Familie funktioniert.

Aston Martin Valen

Aston Martin kündigt einen exklusiven Auftritt an. Beim Valen lohnt sich der Blick auf die Details – und auf die Frage, wie viel britische Sportwagentradition in diesem neuen Modell steckt.

Audi A2 e-tron

Der legendäre Alu-Audi bekommt einen elektrischen Namensvetter. Ob der Neue ebenso konsequent auf Effizienz setzt wie sein Vorfahre, wird spannend – schliesslich war der erste A2 seiner Zeit so weit voraus, dass ihn damals kaum jemand verstand.

Audi Q7

Der grosse Audi-SUV geht in die nächste Runde. Er bleibt das Auto für alle, denen ein Q5 zu klein ist und die trotzdem nicht gleich einen Kleinbus fahren möchten.

Audi Q9

Audi erweitert seine SUV-Familie nach oben. Der Q9 zielt auf die Luxusklasse, in der bisher vor allem BMW X7 und Mercedes-Benz GLS die grossen Töne anschlagen.

Audi R26

Audi zeigt sein Formel-1-Projekt für 2026. Der R26 ist weniger Alltagsauto als rollende Kampfansage an die etablierten Rennställe.

Automobili Pininfarina Battista Novantacinque

Der elektrische Hypersportwagen verbindet italienische Karosseriekunst mit fast 1900 PS. Das Sondermodell ist eine Hommage an die Geschichte von Pininfarina und gehört zu den exklusivsten Ausstellungsstücken der Messe.

Bentley Torcal

Bentley kündigt den Torcal für Zürich an. Die britische Luxusmarke will damit zeigen, wie sich traditionelle Handwerkskunst und neue Modellideen vertragen.

BYD Atto 2 DM-i

BYD bringt seine Plug-in-Hybridtechnik in ein kompaktes SUV. Das Modell richtet sich an alle, die im Alltag elektrisch fahren, auf langen Strecken aber nicht auf Benzin verzichten wollen.

BYD Atto 3 Evo

Der Atto 3 wird weiterentwickelt. Der kompakte Elektro-SUV soll mit überarbeiteter Technik gegen die zunehmend starke Konkurrenz in seiner Klasse bestehen.

BYD Atto 8

BYD denkt grösser: Der Atto 8 erweitert das SUV-Angebot nach oben. Damit greift die chinesische Marke auch jene Familien an, denen ein kompakter Stromer zu wenig Platz bietet.

BYD Dolphin G DM-i

Der Dolphin bekommt eine Plug-in-Hybrid-Variante. Sie soll den günstigen Einstieg mit elektrischen Alltagskilometern und der Reichweite eines Verbrenners verbinden.

BYD Shark

Ein Pick-up von BYD: Der Shark bringt die chinesische Plug-in-Hybridtechnik ins Segment der grossen Arbeitstiere. Für die Schweiz ein ungewöhnlicher, gerade deshalb spannender Messegast.

Cadillac MAC-26

Cadillac zeigt einen Formel-1-Rennwagen und erinnert daran, dass die Marke 2026 nicht nur luxuriöse Elektro-SUV verkaufen, sondern auch auf der Rennstrecke mitmischen will.

Cadillac Optiq

Das elektrische Premium-SUV bringt amerikanischen Luxus in eine kompaktere Fahrzeugklasse. Für Cadillac ist er ein wichtiger Baustein beim Versuch, in Europa wieder stärker Fuss zu fassen.

Chery Tiggo 9

Das grosse SUV ist ein weiterer Schritt der chinesischen Marke in Richtung europäischer Familienkundschaft. Viel Platz und reichhaltige Ausstattung sollen überzeugen.

Citroën Ami Outdoor

Der elektrische Bonsai-Citroën macht auf Abenteuer. Mit aufrollbarem Sonnendach und Outdoor-Optik wird aus dem ohnehin schon schrulligen Stadtmobil ein winziger Freizeitflitzer. Viel weiter als bis zum nächsten Badesee sollte die Expedition allerdings nicht führen.

Citroën Berlingo 30

Der Hochdachkombi feiert seinen 30. Geburtstag mit einem Sondermodell. Ein schönes Beispiel dafür, dass ein praktisches Auto nicht unbedingt langweilig sein muss.

Citroën C3 Aircross Outdoor

Dasselbe Rezept, eine Nummer grösser. Das kompakte SUV kombiniert die Outdoor-Ausstattung mit mehr Platz und ist je nach Version sogar mit sieben Sitzen erhältlich.

Citroën C3 Outdoor

Der kleine C3 zieht die Wanderschuhe an. Robuste Anbauteile und eine spezielle Farbgestaltung sorgen für Abenteueroptik – auch wenn das grösste Hindernis im Alltag vermutlich die Tiefgaragenrampe bleibt.

Citroën ë-C5 Aircross Long Range

Der französische Komfort-SUV soll bis zu 680 Kilometer nach WLTP elektrisch schaffen. Citroën setzt dabei weniger auf sportliche Rekorde als auf das, was die Marke seit Jahrzehnten besonders gut kann: bequemes Reisen.

Citroën Holidays

Citroën bringt Feriengefühle in die Messehalle. Der kompakte Camper bietet Schlafplätze, Küche und alles, was man für den spontanen Ausflug braucht – ausser einer Garantie auf schönes Wetter.

CUPRA Raval «Custom CUPRA by ABT»

CUPRA schickt seinen kleinen Elektroflitzer zum Tuner ABT. Das Ergebnis soll beweisen, dass auch ein erschwinglicher Stromer optisch ziemlich frech auftreten darf.

Dacia Spring

Der elektrische Preisbrecher bekommt eine neue Generation. Mit 82 PS und bis zu 250 Kilometern WLTP-Reichweite soll der Spring beweisen, dass Elektromobilität nicht zwingend ein Vermögen kosten muss.

Dacia Striker

Dacia kombiniert SUV, Kombi und Limousine zu einem 4,62 Meter langen Crossover. Bis zu 600 Liter Kofferraum und elektrifizierter Allradantrieb machen ihn besonders für Familien interessant, die viel Auto fürs Geld wollen.

DENZA BAO 5

Die BYD-Premiummarke zeigt einen Geländewagen mit Plug-in-Hybridantrieb. Mit bis zu 90 Kilometern elektrischer WLTP-Reichweite will der BAO 5 Alltagstauglichkeit und Abenteuerlust verbinden.

DENZA D9

Ein luxuriöser Van statt des nächsten SUV: Der D9 will mit viel Platz und Lounge-Komfort punkten. In China längst ein beliebtes Konzept, hierzulande noch eine Seltenheit.

DENZA Z

Drei Elektromotoren, bis zu 1604 PS und angeblich 1,96 Sekunden von null auf 100 km/h. Der elektrische Supersportwagen ist der beste Beweis dafür, dass die Chinesen inzwischen auch beim automobilen Grössenwahn ganz vorne mitspielen.

DENZA Z9 GT

Der elektrische Gran Turismo ist vor allem wegen seiner Ladetechnik interessant. DENZA will live demonstrieren, wie sich seine Batterie mit FLASH Charging in rund fünf Minuten von zehn auf 70 Prozent laden lässt. Wenn das tatsächlich funktioniert, bleibt kaum noch Zeit für einen Kaffee.

DS N°7

DS bringt einen neuen Premium-SUV. Die Franzosen setzen dabei auf eigenständiges Design und Komfort statt auf die nächste Rekordzeit auf der Nordschleife.

Farizon SV

Farizon zeigt einen elektrischen Transporter. Gerade für Lieferdienste zählt nicht die Höchstgeschwindigkeit, sondern wie viel Ware sich mit möglichst wenig Strom bewegen lässt.

Ferrari Purosangue

Ferraris viertüriger V12 ist längst kein Geheimtipp mehr, aber immer noch ein Ereignis. Der Purosangue verbindet Familienformat mit einer Motorisierung, die jeder Vernunft widerspricht.

Fiat Grizzly und Grizzly Fastback

Fiat erweitert seine Modellfamilie um zwei neue Karosserievarianten. Der Grizzly setzt auf das klassische SUV-Rezept, während der Fastback mit einer coupéartigen Dachlinie mehr Stil ins Familienauto bringen soll.

Geely E2

Mit dem E2 erweitert Geely seine Elektro-Offensive um ein kompakteres Modell. Für die Schweiz ist besonders interessant, wie sich die Marke preislich gegenüber den etablierten europäischen Herstellern positioniert.

Geely E5

Geely ergänzt sein Angebot um einen elektrischen SUV. Der E5 soll mit alltagstauglicher Technik und konkurrenzfähigem Preis in einem besonders hart umkämpften Segment bestehen.

Geely Starray EM-i

Der Starray EM-i kombiniert Verbrenner und Elektroantrieb. Für Geely ist er ein wichtiger Kandidat für Kunden, die elektrisches Fahren möchten, aber noch nicht ganz auf den Benziner verzichten.

Genesis GV60 Magma

Die koreanische Luxusmarke entdeckt ihre wilde Seite. Der GV60 Magma soll zeigen, dass Genesis nicht nur elegante und komfortable Elektroautos bauen kann, sondern auch solche, die auf kurvigen Strassen richtig Spass machen.

Honda Civic e:HEV

Der Civic bleibt Hondas Gegenentwurf zum SUV-Einerlei. Sein Vollhybridantrieb kombiniert sparsamen Alltag mit einem Fahrwerk, das auch kurvige Strassen mag.

Honda CR-V Plug-in Hybrid

Hondas grosser SUV kombiniert Elektro-Alltag und Benzin-Reichweite. Ein pragmatischer Familienwagen statt eines rollenden Technikexperiments.

Honda HR-V e:HEV

Das kompakte Hybrid-SUV setzt auf Hondas bewährtes Antriebskonzept. Wer nicht laden will, kann trotzdem einen grossen Teil des Stadtverkehrs elektrisch zurücklegen.

Honda Prelude e:HEV

Der legendäre Name ist zurück – als Hybrid-Coupé mit 184 PS Systemleistung. Honda verspricht Fahrspass statt PS-Protzerei, und das ist in dieser Klasse eine erfreuliche Abwechslung.

Honda ZR-V e:HEV

Der ZR-V positioniert sich zwischen HR-V und CR-V. Er verbindet Civic-Technik mit der höheren Sitzposition, die offenbar die halbe Autowelt inzwischen verlangt.

Hyundai Ioniq 3

Mit dem Ioniq 3 erweitert Hyundai seine Elektro-Familie nach unten. Das kompaktere Format könnte ihn gerade für europäische Städte und preisbewusstere Elektroauto-Käufer interessant machen.

Hyundai Staria Electric

Der futuristische Grossraumvan bekommt einen elektrischen Antrieb. Mit seiner eigenwilligen Silhouette sieht der Staria ohnehin schon aus wie ein Raumschiff – jetzt passt auch der Antrieb dazu.

Hyundai Tucson

Der Bestseller unter Hyundais SUV zeigt sich in neuer Form. Für die Koreaner ist er vor allem deshalb wichtig, weil er dort verkauft wird, wo die Stückzahlen gemacht werden.

iCAUR V27

Mit dem kantigen V27 setzt iCAUR auf Abenteueroptik und elektrifizierte Technik. Der Newcomer zeigt, dass chinesische Hersteller inzwischen auch den Lifestyle-Geländewagen entdeckt haben.

JAC E30X

Ein kleiner Elektroflitzer aus China, der vor allem über seinen Preis interessant werden dürfte. Gerade in der Stadt braucht es schliesslich keine zwei Tonnen Blech.

JAC JS8 Pro

Das geräumige SUV soll vor allem Familien ansprechen. JAC setzt auf Platz und Ausstattung statt auf einen berühmten Markennamen.

JAC Sunray Pro EV

Der elektrische Lieferwagen richtet sich an Gewerbekunden. Für ihn zählen Nutzlast und Betriebskosten deutlich mehr als Designpreise.

JAS Tensei by Pininfarina

Ein aussergewöhnliches Designprojekt mit Pininfarina-Handschrift. Der Tensei zeigt, dass es in Zürich nicht nur um Grossserienautos geht.

Jeep Avenger

Der kleinste Jeep bleibt ein wichtiger Einstieg in die Marke. Mit kompakten Abmessungen soll er Abenteuerlust auch für die Stadt alltagstauglich machen.

Jeep Compass 4xe Elektro

Jeep elektrifiziert seinen Kompakt-SUV weiter. Die Kombination aus Alltagstauglichkeit und Offroad-Anspruch soll auch ohne klassischen Geländewagenmotor funktionieren.

KGM Musso

Der Pick-up von KGM bleibt ein Auto fürs Grobe. Mit Nutzwert statt Lifestyle-Gehabe will er Kunden erreichen, die tatsächlich etwas transportieren müssen.

Kia Seltos

Kia erweitert sein SUV-Angebot um den Seltos. Das Modell soll die Lücke zwischen den kleineren Crossovern und den grösseren Familien-SUV schliessen.

Leapmotor B03

Leapmotor erweitert seine Modellfamilie nach unten. Der B03 könnte für alle interessant werden, die ein bezahlbares Elektroauto suchen.

Leapmotor B03X

Der kompakte Elektro-SUV soll zeigen, wie viel Auto chinesische Hersteller für vergleichsweise wenig Geld anbieten können. Ein besonders spannender Kandidat im wachsenden Segment der bezahlbaren Stromer.

Leapmotor B05

Der kompakte Stromer soll Leapmotor in einem wichtigen europäischen Marktsegment etablieren. Hier entscheidet sich, ob die Marke mehr kann als günstige Einstiegsautos.

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