

Neuer Kombi für die K4-Reihe
Der Ceed ist Geschichte, der K4 Sportswagon die logische Weiterentwicklung. Mit dem neuen Kombi erweitert Kia die K4-Modellreihe – und positioniert sich selbstbewusst zwischen C- und D-Segment.
Mit 4695 Millimetern Länge und einem Radstand von 2720 Millimetern bringt der K4 Sportswagon jene Proportionen mit, die viele Kompaktkombis heute vermissen lassen. Er ist gross genug für Familie, Freizeit und Langstrecke, bleibt aber handlich genug für den Alltag. Die 604 Liter Kofferraumvolumen sind 166 Liter mehr als beim Hatchback. Ikea, Hundebox oder Urlaubsgepäck? Egal, alles kann mit.

«Opposites United» 2.0
Optisch interpretiert Kia seine Designphilosophie «Opposites United» neu: gestreckter, funktionaler, technischer. Horizontale Linien betonen Breite und Stabilität, die markante Star-Map-Lichtsignatur vorne und hinten sorgt für Wiedererkennung. Die umgekehrten L-förmigen LED-Rückleuchten, verdeckte hintere Türgriffe und die eigenständige C-Säulengrafik verleihen dem Kombi eine selbstbewusste Präsenz. Das Heck wirkt kräftig, aber nicht plump.

In der GT-Line dreht Kia die Emotionen etwas höher: schwarze Hochglanz-Gürtellinie, schwarz ausgeführte Radlaufverkleidungen, eigenständige Stossfänger. Innen setzen abgestimmte Farbakzente und hochwertigere Materialien den sportlichen Ton fort.
Hightech ohne Überforderung
Innen zeigt der K4 Sportswagon, wie moderne Bedienung heute aussehen sollte. Das Panoramadisplay kombiniert zwei 12,3-Zoll-Bildschirme für Instrumente und Infotainment mit einem separaten 5,3-Zoll-Touchscreen für die Klimafunktionen. Vorteil: weniger Menü-Gefummel, mehr Intuition.

Das Infotainmentsystem Connected Car Navigation Cockpit (ccNC) unterstützt kabelloses Apple CarPlay und Android Auto serienmässig. In höheren Ausstattungen kommen induktive Smartphone-Ladung, ein Harman/Kardon-Soundsystem, beheizte- und belüftete Sitze mit Bio-Kunstleder sowie Digital Key 2.0 mit UWB-Technologie hinzu. Over-the-Air-Updates, WLAN-Hotspot und Streaming-Dienste wie Netflix oder YouTube machen den K4 endgültig zum rollenden Connected Device. Und wer lieber spricht als tippt, sagt einfach: «Hey Kia».
Sicherheit in Serie
Der K4 Sportswagon fährt nicht nur grosszügig, sondern auch aufmerksam. Moderne Assistenzsysteme wie Blind Spot View Monitor, Spurwechselassistent, Smart Cruise Control 2, Autobahnassistent HDA 2.0, Querverkehrswarner mit Notbremsfunktion und 360-Grad-Kamera sorgen dafür, dass auch die Unsicheren sicher unterwegs sind.
Antriebe mit Übergangslogik
Motorenseitig setzt Kia auf Vernunft mit Perspektive. Der Einstieg erfolgt über den 1,0-Liter-T-GDI mit 115 PS, wahlweise als Mildhybrid. Darüber rangiert der 1,6-Liter-T-GDI mit 150 oder 180 PS, jeweils mit Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe. 2026 folgt ein Vollhybrid, der den schrittweisen Übergang zur Elektromobilität abrundet.
Der Kia K4 Sportswagon ist kein Lifestyle-Kombi sondern ein durchdachtes Alltagsauto mit Format. Viel Platz, moderne Technik, klare Bedienung und ein Design, das nicht nach Nutzfahrzeugen aussieht. Vernunft sah selten so gut aus.
Bilder: Kia


